Die Autoren Frank Magnus, Daniela Klocke, Doro Müller und Nadine Theis enthüllen schonungslos die Strategien auf dem Fitness-Markt und in der Lebensmittelindustrie.
Verkaufen um jeden Preis und der Verbraucher ist der Dumme! Aber "Wissen ist Macht!" Ganz gleich, ob beim Blick auf die Zutaten innerhalb der Verpackungen deines
nächsten Einkaufs, ob bezüglich deiner täglichen Bewegung, beim Fitness-Training oder deinem Wunsch, gesund und attraktiv zu bleiben. Konkret hinzuschauen ist nicht
nur manchmal , sondern immer von Vorteil!
Aktuell in diesem Buch die Listen der Nahrungsmittelzusatzstoffe in nummerologischer und alphabetischer Reihenfolge, damit auch du die Zutaten deines Lebensmitteleinkaufes entschlüsseln kannst!
"Konkret" ist im infotain Verlag erschienen: ISBN 3-938794-10-0
Dieses Buch ist der absolute Hammer! Wer wirklich wissen will, wie wir manupuliert und von der Industrie und Wirtschaft hinters Licht geführt werden, der muß dieses Buch lesen! Danach gehst du mit anderen Augen durch die Welt! Ein absoluter Gewinn! Mich wundert, dass der Autor dieses Buch veröffentlichen durfte. Wenn jeder daraus seine Konsequenzen ziehen würde, dann bräche unsere Wirtschaft komplett zusammen...
"Das Buch ist ein absolutes Muss und sollte Pflichtlektüre vor dem nächsten Gang in den Supermarkt sein." (Saarländischer Rundfunk). Hans Ulrich Grimm klärt über die Risiken und Gefahren der schönen neuen Nahrungswelt auf. Er zeigt, wie schon eine einzige Mahlzeit unsere Hirntätigkeit beeinflussen kann, welch fatale Wirkung Glutamat und Farbstoffe haben und warum Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson, ja sogar ADS immer häufiger mit der schlechten Qualität unseres Essens in Verbindung gebracht werden. Und das nur, um die Produkte für den Supermarkt länger haltbar zu machen... Knaur TB 77807
Aktueller denn je, die Neuauflage des Klassikers von Hans Ulrich Grimm! Noch nie war es so einfach, sich krank zu essen! Die Menschen nehmen heutzutage mehr industriell gefertigte Nahrung als echte Lebensmittel zu sich und ernährungsbedingte Krankheiten sind auf dem Vormarsch...Neue Einsichten in ein globales Problem, das jeden angeht Knaur TB 77541
Der Autor geht den Ursachen der inzwischen weit verbreiteten und eskalierenden Gewalt und Aggressivität...von verhaltens- und lerngestörten jungen Menschen nach. Er beschreibt die Erscheinungsbilder des hyperkinetischen und des hypokinetischen Syndroms sowie das Krankheitsbild der minimalen zerebralen Dysfunktion (MzD) mit all seinen folgen. Akribisch und umfassend...hat der Autor die Gründe für motorische Unruhe, Konzentrationsschwäche, Aggressivität, Kontaktschwäche, Stimmungsschwankungen, Wahrnehmungs- und Koordinationsstörungen, Bauch- und Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Allergiebereitschaft usw. bei Kindern und Jugendlichen eruiert. Er weist nach, dass alle Anstrengungen einer Heilung bei einer gestörten Biochemie erfolglos sind. Nach einer spezifischen Änderung der Ernährung bzw. Meidung von bestimmten belastenden Nahrungs- und Genußmitteln tritt eine umgehende Änderung der geschilderten Symptome ein...Auch die Gründe für das sogenannte "Montags"- und "Adventszeit"-Syndrom werden erläutert...Es handelt sich um ein wunderbar leicht zu lesendes und umfassendes Werk für alle, die eine Verantwortung für junge Menschen tragen, heilen und helfen wollen!
Wer sich noch intensiver mit einer besonderen Lebensphilosophie auseinandersetzen möchte, der sollte dann auch unbedingt die Bücher von Dan Millman lesen!
am Besten in dieser Reihenfolge!
Dan Millman war früher Weltklassesportler im Trampolinspringen. Heute lehrt er fernöstliche Kampfkünste, Yoga und spezielle Formen des Geist- und Körpertrainings. Dazwischen liegt eine lange, erstaunliche, aber absolut glaubwürdige Geschichte: seine Lehrzeit bei einem außergewöhnlichen Meister!
Meine Begegnung mit dem Buch "Der Pfad des friedvollen Kriegers" war ebenso außergewöhnlich und kostbar wie Dan Millmans Geschichte. Dieses Buch erfüllt einen mit Freude und einer unglaublichen Energie....
Morgan, Marlo: Traumfänger (die Geschichte einer mutigen Frau, die mit den Aborigines wanderte und die wundervollen Geheimnisse und die Weisheiten eines sehr alten Stammes erfuhr)
Azofarbstoffe stehen unter dem Verdacht, Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern zu verursachen.
Seit dem 20. Juli 2010 müssen Hersteller infolge einer EU-Verordnung auf Verpackungen Warnhinweise drucken,
wenn ihre Produkte die umstrittenen Farbstoffe enthalten. Der verpflichtende Hinweis ist ein richtiger Schritt
in Richtung Transparenz. Doch ein Verbot der bedenklichen Farbstoffe wäre sinnvoller gewesen.
Azofarbstoffe färben Bonbons, Brausen, Gummibärchen oder Speiseeis knallig bunt. Doch die Farben,
die den Kindern Spaß machen, werden mit gesundheitlichen Risiken in Verbindung gebracht. Schon seit Jahren
weisen Wissenschaftler darauf hin, dass die synthetischen Farbstoffe an der Entstehung des Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndroms (ADHS)
beteiligt sein könnten. 2007 kam beispielsweise eine Studie im Auftrag der britischen Lebensmittelbehörde FSA
zu dem Ergebnis, dass Kinder nach dem Verzehr solcher Färbemittel verstärkt ein hyperaktives Verhalten aufweisen.
Laut der Universität Bielefeld leiden in Deutschland drei bis zehn Prozent der Kinder an dem sogenannten Zappelphilipp-Syndrom.
Hersteller ändern Rezepturen Die EU hat jetzt den Warnhinweis „Kann Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen“ für jeden Hersteller zur Pflicht gemacht, der die umstrittenen Stoffe einsetzt. Die neue Regelung gilt für die Farbstoffe Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Chinolingelb (E 104), Azorubin (E 122), Allurarot (E 129) und Cochenillerot (E 124). Die Pflichtkennzeichnung ist gut und ein Schritt in Richtung mehr Transparenz. Und bereits im Vorfeld hat sie gewirkt: So haben einige Hersteller wie etwa Haribo Azofarbstoffe durch andere ersetzt, um die Warnhinweis zu vermeiden. Das zeigt erstens, wie einfach umstrittene Stoffe ersetzt werden können. Und andererseits, das Selbstregulierung im Lebensmittelmarkt nicht funktioniert: Viele Hersteller handeln erst dann, wenn sie müssen oder zu mehr Transparenz verpflichtet werden.
Fraglich bleibt allerdings, warum die EU lieber einen Warnhinweis vorschreibt, anstatt gesundheitlich umstrittene Zusatzstoffe gleich zu verbieten.
Auf die meisten Zusatzstoffe könnte schließlich leicht verzichtet werden.
(Quelle: Foodwatch)
Noch immer wird die umstrittene Substanz Glutamat als sog. "Geschmacksverstärker" in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt, obwohl es sich hierbei um einen der schwersten, legal zugelassenen Gehirnzerstörer handelt, der in Schweden daher seit langem verboten ist. "Geschmacksverstärker" sind keine Gewürze, sondern Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Produkte zu ermöglichen. Da die verschiedenen, gebräuchlichen Glutamate (Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure) in ihrer Wirkungsweise nahezu identisch sind, soll im Folgenden von "dem" Glutamat die Rede sein. Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrach-tet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht, und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende Blut-Hirnschranke z.T. problemlos überwinden.
Im Unterschied zu den bekannteren Rauschgiften macht Glutamat nicht vorwiegend "high", sondern es erzeugt künstlich Appetit, indem es u.a. die Funktion unseres Stammhirns stört. Das Stammhirn (limbisches System) regelt neben den elementaren Körperfunktionen unsere Gefühlswahrnehmung und daher auch den Hunger. Durch die Störungen verursacht das Glutamat Schweißausbrüche und Streßwirkungen wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen. Es führt bei sensibleren Menschen häufig zu Migräne. Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschränkt und die Lernfähigkeit und das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab.Bei Allergikern kann Glutamat epileptische Anfälle bewirken oder sogar zum Soforttod durch Atemlähmung führen. In Tierversuchen führte Glutamat zu schweren Gehirnschäden; wurde es schwangeren Ratten über die Nahrung in Dosierungen verabreicht, wie sie z.B. in Kartoffelchips oder Fertigsuppen durchaus üblich sind, so konnte sich beim Embryo im Mutterleib kein voll funktionsfähiges Nervensystem mehr entwickeln. Die Neugeborenen wären wahrscheinlich in der Natur nicht überlebensfähig gewesen.Bei erwachsenen Tieren traten deutliche Gehirnveränderungen auf. Auch die schwersten Gehirnschäden nach dem Schlaganfall entstehen nicht dadurch, daß der Sauer-stoffmangel sehr viele Gehirnzellen zerstört; die wenigen wirklich so zerstörten Zellen setzen u.a. große Mengen an Glutamat frei, das die eigentliche Hauptzerstörung verursacht.
Die Nahrungsmittelindustrie nimmt solches in Kauf und hat vermutlich mit großzügigen Geldspenden bewirkt, daß sich aus den wenigen Zeitungsanzeigen gegen Glutamate kein Skandal entwickeln konnte. Vom Einsatz solcher "Geschmacksverstärker" hängen Milliardenbeträge ab; würde z.B. der Eigengeschmack von Tüten-Spargelcremsuppe plötzlich wahrnehmbar, so würde deren nach salziger Mehlpampe schmeckendes Aroma vermutlich von der Mehrheit der Menschen als ungenießbar empfunden.
Ähnlich, wie eine halb verweste, von mehreren Autos überrollte Taube von einem Verhungernden ohne Zögern aufgegessen würde, so machen die "Geschmacks-verstärker" die "Eßleistung" des Konsumenten vom Aroma der gekauften Produkte unabhängig, indem diese den Geschmackssinn betäuben und eine physische Sucht hervorrufen.
Die Schaltkreise unseres Gehirns sind aus Nervenzellen, den Neuronen aufgebaut. Signale wandern als elektrische Impulse durch die Nervenbahnen. An den Verbin-dungsstellen solcher Nervenbahnen befinden sich die Synapsen. Erreicht ein Signal die Synapse, so werden wenige Moleküle eines Datenüberträgerstoffs, eines sog. Neurotransmitters übertragen, der ein elektrisches Signal im gegenüberliegenden Neuron einschaltet, sofern dieses nicht durch andere Neurotransmitter auf "inaktiv" geschaltet wurde. Einer dieser Neurotransmitter ist die Glutaminsäure.
Um die elektrischen Signale übertragen zu können, erzeugen die Neuronen eine Zellenspannung von ca.70mV, indem sie geladene Ionen von Kalium und Natrium ähnlich einer Batterie verwenden. Die Nervenbahn hat die Gestalt eines feinen Schlauches, gebildet durch die Nervenmembran; innen negativ, außen positiv geladen. Um ein Signal zu übertragen, öffnen sich darin molekülgroße Schleusentore, die positive Kalzium-Ionen hinauslassen, so daß an dieser Stelle eine Umpolung entsteht. Die Umpolung öffnet, durch elektrische Felder gesteuert, weitere Ionentore, so daß sich das Signal vorwärts ausbreiten kann. Hinter der Umpolung werden durch ähnliche Tore positive Natrium-Ionen hereingelassen, die die alte Polung wieder herstellen. Ähnlich einem selbsttacktenden Schieberegister wandert das Signal die Nervenbahn in festgelegter Richtung entlang. Verglichen mit den in unseren Computerschaltungen gebräuchlichen Elektronen sind die Ionen des Nervensystems aufgrund ihrer Masse ca. 50.000 mal träger. Damit ein so komplexes, kybernetisches System wie unser Gehirn mit ausreichender Geschwindigkeit funktionieren kann, braucht man zur Beschleunigung der Ionen sehr hohe Feldstärken. Daher ist die Nervenmembran nur die Winzigkeit von 5nm dünn, so daß die 70mV Zellenspannung einer effektive Beschleunigungsspannung von ca.100kV/cm entsprechen.
Bei diesen Betriebsbedingungen ist es verständlich, daß jeder Nervenimpuls an Teilen der Membran kleine Beschädigungen verursacht, da Isolationsdurchschläge entstehen und das elektrische Feld, ähnlich einem elektrostatischen Lautsprecher, die Membran in starke Schwingungen versetzt. Diese Schäden müssen ständig von einer Reparaturautomatik in der Zelle behoben werden, damit kein Kurzschluß entsteht.
Wird ein Neuron mit ununterbrochenen Dauersignalen bombardiert, so wird es in kurzer Zeit zerstört, da die Reparaturautomatik die Schäden nicht mehr schnell genug beseitigen kann oder dieser gemeinsam mit der gesamten Zelle die Energie ausgeht.
Der "Geschmacksverstärker" Glutamat ist eine Glutaminsäureverbindung, die wie andere Rauschgifte auch, im Gehirn mit Neurotransmittern verwechselt wird.
Gerät solch eine Substanz in den Blutkreislauf, so ergibt sich im Gehirn eine ähnliche Situation, als wenn eine eingeschaltete Computerplatine mit Salzwasser o.ä. übergossen würde; Überall in den zum jeweiligen Neurotransmitter gehörenden Subsystemen entstehen durch Kurzschlüsse Störimpulse, die die Datenverarbeitung ins Chaos stürzen. Genau wie die Kurzschlüsse im nassen Computer Schaltkreise durch Überlastung zerstören, so schießen die von dem unechten Neurotransmitter erzeugten Dauerimpulse im Gehirn unsere Neuronen durch...
Um die Dauerdröhnung des Glutamats überleben zu können, baut eine Automatik in den noch unzerstörten Neuronen schließlich die Sensoren für diesen Neurotransmitter ab, damit kein gefährliches Dauersignal mehr entstehen kann. Alles scheint wieder normal zu sein - bis das Nervengift den Körper verlassen hat.
Nun fehlen die abgebauten Sensoren, und die normalen Neurotransmitter der angrenzenden Zelle reichen nun nicht mehr aus, ein korrektes Signal zu übertragen. Der Datentransfer ist nun unterbrochen - der Mensch ist SÜCHTIG !!!
Süßstoffe sind Ersatzstoffe für Zucker von denen für die gleiche Süßung eine deutlich geringere Dosis benötigt wird (30- bis 3000-fach süßer). Sie liefern sehr wenig oder keine Energie (Kalorien) im Vergleich zur genauso stark süßenden Menge Zucker. Außerdem bieten sie Karies verursachenden Bakterien keine Nahrung, da sie von der Mundflora nicht metabolisiert (verstoffwechselt) werden. Die Süßkraft der Süßstoffe wird immer auf Saccharose bezogen, die demnach die Süßkraft 1 hat.
Über die Langzeitwirkungen von diesen Süßstoffen, insbesondere deren Kombinationen, ist bisher wenig bekannt. Studien über krankheitsverursachende Wirkungen auf den Menschen sind zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangt.
Kritiker behaupten häufig, dass Süßstoffe den Appetit steigern. Dafür würde auch sprechen, dass sie in der Landwirtschaft als Masthilfsmittel und in Fertigprodukten als Geschmacksverstärker eingesetzt werden. Sofern eine solche Wirkung besteht, dürfte sie mit dem Geschmacksempfinden zusammenhängen. Die These, dass Süßstoffe im Körper die Ausschüttung von Insulin hervorrufen und damit physiologisch ein Hungergefühl erzeugen konnte bislang nicht zweifelsfrei bestätigt werden.
Name Aspartam
Abkürzung E 951
Aspartam (L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester) ist ein Süßstoff. Einer der Hersteller von Aspartam ist der amerikanische Chemiekonzern MONSATO, der seit dem Kauf des Chemiekonzerns Sears auch das Patent darauf besaß. Es ist 200mal süßer als Zucker und wird unter verschiedenen Markennamen (z.B. NutraSweet, Canderel) vertrieben. Es ist nicht hitzebeständig und kann daher nicht zum Backen verwendet werden. Es ist wohlschmeckend und hat praktisch keine Kalorien.
Aspartam ist im Gegensatz zu Zucker kein Kohlenhydrat. Es leitet sich von den aminosäuren Asparaginsäure und Phenylalanin ab, die miteinander zu einem Dipeptid verknüpft sind. Aspartam ist der Methylester dieses Dipeptids: Aspartyl-phenylalanin-1-methylester.
Aspartam schadet den Zähnen nicht.
Beim Abnehmen helfen Süßstoffe wie Aspartam aber nicht. Im Gegenteil, der Süßstoff sorgt dafür, dass besonders viel Insulin ausgeschüttet wird. Dieses Hormon vermittelt dem Körper den Befehl: Energiereserven in Fettzellen auf den Hüften bunkern. "Süßstoffe haben sich deshalb schon seit Jahrzehnten als Hilfsmittel in der Tiermast bewährt", erläutert der aus seiner Medienpräsenz (z.B. Deutschlandradio Kultur, Deutschlandfunk) bekannte Lebensmittelwissenschaftler Udo Pollmer.
Da Aspartam ein Dipeptid ist, wird es – wie fast jedes andere Eiweiß auch – von den normalen Verdauungsenzymen in die Aminosäuren Phenylalanin und Asparaginsäure aufgeschlossen. Dabei entstehen auch geringe Mengen von Methanol. Diese drei Stoffe sind in der normalen Nahrung ebenso (zum Beispiel in Tomatensaft) enthalten. Methanol wird dann durch Oxidation weiter zu Formaldehyd und Ameisensäure oxidiert.
Aspartam darf von Menschen mit der sehr seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie nicht eingenommen werden. Deshalb müssen alle Lebensmittel, die Aspartam enthalten, den Hinweis "enthält eine Phenylalaninquelle" tragen. Diesen Warnhinweis findet man zum Beispiel auf zuckerfreien light-Limonaden oder Kaugummis. Neugeborene werden heute auf Phenylketonurie routinemässig getestet, damit schwerste Gehirnschäden verhindert werden. Jede eiweisshaltige Ernährung kann Menschen mit Phenylketonurie schädigen.
Über mögliche weitere Gesundheitsgefahren durch die Verwendung von Aspartam gibt es kontroverse Meinungen.
In einer von Walton et al. durchgeführten Doppelblind-Studie (Biological Psychiatry 34, 13-17 1993) wurde ein Zusammenhang zwischen dem Verbrauch von Aspartam und Befindlichkeitsstörungen, insbesondere bei depressiven Personen, festgestellt. Danach treten bereits bei einer Gabe von 30 mg pro kg Körpergewicht signifikant häufiger Kopfschmerzen auf.
Gleichzeitig existieren viele wissenschaftlichen Quellen, die solche Zusammenhänge bestreiten oder widerlegen. Problematisch ist, dass im Wissenschaftbetrieb allgemein viele Studien von der Industrie (mit-)finanziert und daher möglicherweise von verschiedenen ökonomischen Interessen beeinflusst sind.
Es gibt aber auch Wissenschaftler, die eindringlich vor Aspartam warnen:
Aspartam zerstöre das Gehirn, den Sehnerv und das Zentralnervensystem und habe verheerende Auswirkungen auf jedes Organ. Zudem löse es Herzrhythmusstörungen aus. Da viele Ärzte nicht realisieren, dass Aspartam eine Droge und kein Nahrungsmittelzusatz ist, geben sie den Patienten Medikamente, die mit dieser Droge interagieren. Deshalb gibt es Fälle von Herzstillstand und plötzlichem Tod. Durch solche Wechselwirkungen wird die Chemie des Gehirns und der Topaminspiegel verhindert, so dass verschiedene Nervenkrankheiten, Parkinson inbegriffen, ausgelöst werden. Was wir noch wissen müssen: Aspartam wird vielen Nahrungsmitteln ohne Deklaration beigefügt: allein in amerika sind das über 9.000 Produkte.
Wenn wir klug sind, hören wir auf, Fertigprodukte zu konsumieren und kochen unsere Mahlzeiten wieder selbst, dann wissen wir wenigstens, was drin ist.
Die Weltkonferenz für Umweltschutz und die Multiplesklerose Stiftung sind geheimgehaltene Vereinbarungen mit dem Chemiekonzern MONSATO, dem Hersteller von Aspartam, eingegangen. Die amerikanische Gesundheitsbehörden gaben bekannt, dass eine epidemische Zunahme von Multiplesklerose und Lupus (Hauttuberkulose) in den USA festgestellt wurde und niemand verstehen kann, durch welches Gift diese Zunahme verursacht wird.
Wenn die Temperatur von Aspartam über 860 F steigt (ca. 250 C), zerfällt das Methanol in Aspartam zuerst in Formaldehyd und dann in Ameisensäure, welche ihrerseits Übersäuerung (metabolische Acidose) verursacht. Formaldehyd gehört zur selben Gruppe von Giften wie Cyanid und Arsen. Es sind tödliche Gifte, die alle möglichen Nervenprobleme verursachen und langsam töten. Methanolvergiftung sieht aus wie M(ultiple) S(klerose), deshalb wurde bei vielen Menschen fälschlicherweise MS diagnostiziert. MS ist kein Todesurteil, hingegen Methanolvergiftung schon. Lupus (Hauttuberkulose) ist schon fast so grassierend wie MS, besonders unter Cola light und Pepsi light Trinkern. Die Opfer von Methanolvergiftung trinken in der Regel 3 bis 4 große Büchsen täglich, einige auch mehr. Bei den Lupusfällen, die durch Aspartam ausgelöst werden, wissen die Opfer gewöhnlich nicht, dass Aspartam der Schuldige ist und konsumieren weiter, bis sie in einem lebensbedrohenden Zustand sind. Lupus kann leider nicht rückgängig gemacht werden, auch wenn die Patienten Aspartam absetzen. Andererseits verschwinden bei den MS-Patienten (die eigentlich an Methanolvergiftung leiden) die meisten Symptome. In einigen Fällen kehrte auch die Sehkraft zurück und sogar Tinnitus verschwand wieder.
Im Ganzen hat man 92 dokumentierte Symptome gefunden, die auf den Genuss von Aspartam in verschiedenen Light-Produkten zurückzuführen sind. Die meisten Symptome beziehen sich aufs Nervensystem. Beim Entfernen von Hirntumoren wurden große Mengen von Aspartam-Ablagerungen gefunden. Aspartam verändert die Chemie des Gehirns und den Topaminspiegel und ist die Ursache für schwere Anfälle. Man kann sich vorstellen, wie sich das auf Parkinson-Patienten auswirkt. Außerdem verändert Aspartam den Menstruationszyklus und verursacht Unfruchtbarkeit oder Geburtsschäden und -fehler.
Im Bericht des amerikanischen Ärztekollegiums heißt es weiter, Aspartam steigert den Hunger nach Kohlehydraten und ist deshalb für Fettleibigkeit verantwortlich. Übergewichtige Patienten, die vom Aspartam loskamen, verloren durchschnittlich in Kürze 9 kg. Das Formaldehyd lagert in den Fettzellen, hauptsächlich an Hüften und Oberschenkeln.
Dr. H. J. Roberts, Diabetikspezialist und Weltexperte in Sachen Aspartamvergiftung, hat ein Buch mit dem Titel "Kampf der Alzheimer Krankheit" geschrieben, in welchem er ausführt, wie die Alzheimer Krankheit durch Aspartam eskaliert. Schon 3oiährige sind betroffen.
Für Diabetiker ist Aspartam besonders gefährlich. Jeder Arzt weiß, was Methanol einem Diabetiker antut. Aspartam verunmöglicht die Kontrolle des Zuckerspiegels, weshalb viele Patienten akuten Gedächtnisverlust erleiden, ins Koma fallen und sterben.
Am erwähnten Ärztekongress wurde gesagt, dass es wegen dieser tödlichen Droge eine wahre Epidemie an Nervenkrankheiten gäbe. Kaum war Aspartam auf dem Markt und löste Sacharin ab (welches seinerseits Blasenkrebs auslösen kann), wurden viele Fälle registriert, wo Patienten ihr Erinnerungsvermögen verloren, verwirrt wurden und fast erblindeten. Die Ärzte gaben zu, keine Ahnung von der Ursache zu haben, sie wunderten sich nur über die grassierende Zunahme von Anfällen manischer Depression, Angstzuständen, gehäuften Wutanfällen und Gewaltausbrüchen.
Dieses Gift ist nun in über 90 Ländern unter vielen verschiedenen Namen zu haben. Monsato, der Hersteller von Aspartam, weiß, wie gefährlich es ist. In der New York Times vom 15. November 1996 war zu lesen, dass die amerikanische Diabetiker Vereinigung Geld von der Nahrungsmittelindustrie bekommt, damit sie die Light-Produkte unterstützt. Natürlich könne sie deshalb keine Kritik an Diätzusätzen aus Aspartam üben und auch nicht ihre Verbindung zu Monsato eingestehen.
Es muss angenommen werden, dass praktisch alle als zuckerfrei deklarierten Süßigkeiten den Grundstoff Aspartam enthalten.
Alkohol stört das Gleichgewicht bei der Knochenerneuerung: er blockiert die Zellen, die normalerweise bei einem Knochenbruch sofort einspringen würden, um den zerstörten Anteil zu ersetzen, die sog. Osteoblasten. Dadurch werden die Knochen zerbrechlicher und heilen nach Brüchen sehr viel langsamer als ohne Alkoholeinfluss.
Osteoblasten fungieren als Baumeister des Knochens. Wenn älteres Knochengewebe abgebaut wird, sorgen sie für Nachschub, um den Auf- und Abbau des Knochens stets im Gleichgewicht zu halten. Durch den Alkohol wird diese Arbeit aber blockiert, so dass sich nach und nach Löcher im Knochengewebe bilden.
Dieser Effekt ist unabhängig davon, wieviel Alkohol über die Jahre hinweg konsumiert wird. Nach einem Knochenbruch sollte man daher auf jeden Fall auf Alkohol verzichten!
Kursangebot heute:
(Samstag, 26.05.12)
Osterode:
| 14:00 | European Weights® Brust/Biceps |
| 15:00 | Zumba/Z.Toning® |
EU Weights® Angebot
in der Woche
21.05.12 - 27.05.12
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